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Tagung

Convivialities Otherwise
World Literatures from Latin America and the Global South

June 27 - 28, 2025 I 9.00 - 18.30 

Neuer Senatssaal

ORGANIZATION AND CONCEPT
Gesine Müller (Cologne)
Ignacio Sánchez Prado (Washington University in St. Louis)

More information

 

SPEAKERS
Alain Alvarez Vega (Cologne / Ciudad de México)
Magalí Armillas-Tiseyra (Pennsylvania State University)
Estefania Bournot (Innsbruck)
Gloria Chicote (UNLP, Conicet / Mecila)
Ottmar Ette (BBAW Berlin / HCTS Changsha)
Gustavo Guerrero (CY Cergy Paris Université)
Héctor Hoyos (Stanford University)
Rebecca Janzen (University of South Carolina)
Susanne Klengel (FU Berlin / Mecila)
Jan Knobloch (Cologne)
Anne Kraume (Constance)
Paulo Lemos Horta (New York University Abu Dhabi)
Jorge J. Locane (Oslo)
Benjamin Loy (Munich)
Anne Garland Mahler (University of Virginia)
Silvana Mandolessi (Leuven)
Christoph Müller (IAI Berlin / Mecila)
Gesine Müller (Cologne / Mecila)
Moacyr Novaes (Universidade de São Paulo / Mecila)
Sarah Quesada (Duke University)
Ignacio Sánchez Prado (Washington University in St. Louis)
Christina Soto van der Plas (Utrecht)
Santiago Vaquera-Vasquez (University of New Mexico)
Jobst Welge (Leipzig)
Bieke Willem (Cologne)
Jan-Henrik Witthaus (Kassel)

Universität zu Köln ist Mitglied des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts (CAPAZ)

Die Universität zu Köln wurde als neues Mitglied in das Deutsch-Kolumbianische Friedensinstitut (Instituto Colombo-Alemán para la Paz – CAPAZ) aufgenommen. Dies haben die Partneruniversitäten des Instiuto CAPAZ einstimmig beschlossen. Sprecherin der Universität zu Köln im CAPAZ-Konsortium ist Prof. Gesine Müller, Professorin für Romanische Philologie an der Philosophischen Fakultät. 
Im Deutsch-Kolumbianische Friedensinstitut CAPAZ vernetzen sich Wissenschaftler*innen sowie Universitäten aus Kolumbien und Deutschland in Bereichen der Friedensforschung, Vergangenheitsbewältigung, Erinnerungskultur, Konfliktprävention und der Gestaltung einer Post-Konflikt-Gesellschaft.

Tagung

 

 

Gastvorträge

 

 

 

Gastvortrag

 

Prof. Dr. Horst Nitschack (Santiago de Chile)
 

„Welt“ in der lateinamerikanischen Literatur der Gegenwart. 

Paulo Lins „The city of good” (A Cidade de Deus) und Roberto Bolaño “2666”


Ort: Seminargebäude der Universität zu Köln, Raum S 01

Zeit: Mittwoch, 3. Juli 2024 um 10:00 Uhr

 

 

Sommerschule in Guadalajara

Co-Organisation der Summer School zus. mit Olivia C. Díaz Pérez, Wolfram Nitsch, Margarita Ramos Godínez, Carlos C. Solís Becerra, Yolanda Guadalupe García Cabrera und Sonny Angelo Castro Yáñez

 

Tagung 29./30. Juni

World Exhaustion in Latin American Literatures and Cultures/El agotamiento del mundo en las literaturas y culturas de América Latina

Here you can find more information and program

 

Neues DFG-Forschungsprojekt

Post-global Aesthetics

zur Projektseite

In der vergangenen Dekade ist das optimistische Globalitätsparadigma, das auf kulturtheoretischer Seite seine Entsprechung in neuen universalistischen und kosmopolitischen Diskursen gefunden hatte, angesichts vieldimensionaler Krisenerfahrungen endgültig an ein Ende gekommen, ohne dass reale Vernetzungsphänomene dadurch obsolet geworden wären. In dieser Situation stellt sich nicht zuletzt die brennende Frage nach alternativen Konzepten von Globalität – auch und gerade in der Literatur. Die jüngsten Tendenzen lateinamerikanischer Literaturen können dabei als wegweisend für post-globale Ästhetiken weltweit gelten: Wie in keinem anderen Raum hat die Literatur hier gleichermaßen die Asymmetrien von Globalisierungsprozessen reflektiert und ist zugleich durch eine starke Anbindung an westliche Märkte und Erzählformen weltweit zirkuliert. Die Merkmale dieser neuen Ästhetiken herauszuarbeiten ist das Anliegen des Projektes. Untersucht wird ein breit angelegtes Korpus aus lateinamerikanischen Texten des 21. Jahrhunderts. Das Projekt umfasst zwei komplementäre Teilprojekte: Das erste Teilprojekt erarbeitet die literarische Formensprache post-globaler Ästhetiken mit besonderem Fokus auf weltliterarischen Exklusionsmechanismen. Das zweite Teilprojekt untersucht die materiellen Aspekte der Gegenwartsliteratur und weitet den Blick dabei über Lateinamerika hinaus auf Produktions-, Zirkulations- und Rezeptionsdynamiken im Globalen Süden: Wie wird Weltliteratur in post-globalen Zeiten gemacht?

Das Projekt wird von der DFG gefördert. Die geplante Laufzeit beträgt drei Jahre.

 

Tagung

29-30 June 2022 | 9h - 18h

Writing the Post-Global in Latin America
Collapse and Conviviality

See program

Participation is possible in presence as well as via Zoom.
If you are interested, please register until June 24:

https://uni.koeln/86U2D