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Berufliche Tätigkeiten

seit 02/2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Romanischen Seminar der Universität zu Köln, Lehrstuhl Prof. Dr. Aria Adli (Sprachwissenschaft)
06/2017–12/2027 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 1252 Prominence in Language der Universität zu Köln, Teilprojekt INF: Data, design and sustainability (PI: Prof. Dr. Aria Adli, Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann, Prof. Dr. Christian Rietz)
01/2017–12/2020 assoziierter Mitarbeiter im SFB 1252 Prominence in Language der Universität zu Köln, Teilprojekt C01: Prominence and information structure (PI: Prof. Dr. Aria Adli)
2014–2015 freie Mitarbeit als Annotator im DFG-Projekt The Relation between Grammar and Usage: Null Subjects and Subject Position in Spanish and Persian (PI: Prof. Dr. Aria Adli)


Akademische Selbstverwaltung

seit 09/2025 Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen im Vorstand des Romanischen Seminars
seit 09/2024 Stellvertreter der Vertreterin der wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen im Vorstand der Fächergruppe Moderne Sprachen und Kulturen


Studium und Weiterbildung

2017-2023 Promotion im Fach Romanische Philologie an der Universität zu Köln Thema der Dissertation: Introducing and tracking discourse entities in French: Aspects of accessibility and "topicality"
2013-2016 Studium der Linguistik (M.A.), Humboldt-Universität zu Berlin
01/2013-04/2013 Auslandssemester an der Université Michel de Montaigne Bordeaux III
2010-2014 Studium in Französisch und Germanistischer Linguistik (B.A.), Humboldt-Universität zu Berlin


Förderungen

Oktober 2025: CCLS Nachwuchsförderung zur Teilnahme an NOCroDeP 2025, Palma de Mallorca.

September 2024: CCLS Nachwuchsförderung zur Teilnahme an LingCor 2024, Wien.

Oktober 2019: DAAD-Kongressreisestipendium zur Teilnahme an der New Ways of Analyzing Variation '19, Eugene, Oregon.



Organisation von Workshops

Annotation of Non-Standard Corpora: Prospects and Challenges 

zusammen mit Dr. Stefan Hartmann (U Bamberg) und Fahime Same (U Köln)

16.-18. September 2019, Universität Bamberg

Trotz der Beliebtheit, derer sich korpuslinguistische Methoden heute erfreuen, bildet die Mehrheit verfügbarer Korpora nur einen kleinen Teil der sprachlichen Realität ab. In diesem Workshop diskutieren wir Möglichkeiten und Strategien bei der Erstellung und Annotation digital aufbereiteter Textsammlungen, die durch ihre Abweichung von der heutigen geschriebenen Standardsprache besondere Herausforderungen mit sich bringen.



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